﻿﻿﻿<<TAG_1>>= Folge den westlichen Versorgungswegen nach Omaha, Nebraska (65,54) (2 Züge; nur Einheiten der Union)
<<TAG_2>>= Westliche Versorgungswege nach Omaha, Nebraska, können aufgrund der konföderierten Kontrolle von Omaha, Nebraska, nicht genutzt werden
<<TAG_4>>= Folge den westlichen Versorgungswegen nach Denver, Colorado (24,64) (2 Züge; nur Einheiten der Union)
<<TAG_5>>= Westliche Versorgungswege nach Denver, Colorado, können aufgrund der konföderierten Kontrolle von Denver, Colorado, nicht genutzt werden
<<TAG_7>>= Folge den westlichen Versorgungswegen nach Topeka, Kansas (68,70) (2 Züge; nur Einheiten der Union)
<<TAG_8>>= Westliche Versorgungswege nach Topeka, Kansas, können aufgrund der konföderierten Kontrolle von Topeka, Kansas, nicht genutzt werden
<<TAG_9>>= Westliche Versorgungswege nach Topeka, Kansas, können aufgrund der konföderierten Kontrolle von Städten entlang der Route (Bents Fort, Colorado; Fort Riley, Kansas) nicht genutzt werden
<<TAG_10>>= Folge den westlichen Versorgungswegen nach Pueblo, Colorado (23,73) (2 Züge; nur Einheiten der Union)
<<TAG_11>>= Westliche Versorgungswege nach Pueblo, Colorado, können aufgrund der konföderierten Kontrolle von Pueblo, Colorado, nicht genutzt werden
<<TAG_12>>= Westliche Versorgungswege nach Pueblo, Colorado, können aufgrund der konföderierten Kontrolle von Städten entlang der Route (Bents Fort, Colorado; Fort Riley, Kansas) nicht genutzt werden
<<TAG_13>>= Folge der Santa Fe Trasse nach Topeka, Kansas (68,70) (3 Züge; nur Einheiten der Union)
<<TAG_14>>= Santa Fe Trasse nach Topeka, Kansas, kann aufgrund der konföderierten Kontrolle von Topeka, Kansas, nicht genutzt werden
<<TAG_15>>= Santa Fe Trasse nach Topeka, Kansas, kann aufgrund der konföderierten Kontrolle von Fort Riley, Kansas, nicht genutzt werden
<<TAG_16>>= Folge der Santa Fe Trasse nach Fort Barclay, New Mexico (20,88) (3 Züge; nur Einheiten der Union)
<<TAG_17>>= Santa Fe Trasse nach Fort Barclay, New Mexico, kann aufgrund der konföderierten Kontrolle von Fort Barclay, New Mexico, nicht genutzt werden
<<TAG_18>>= Santa Fe Trasse nach Fort Barclay, New Mexico, kann aufgrund der konföderierten Kontrolle von Fort Riley, Kansas, nicht genutzt werden
<<TAG_19>>= Folge der Texas Trasse nach San Antonio, Texas (53,131) (2 Züge; nur Einheiten der Konföderierten)
<<TAG_20>>= Texas Trasse nach San Antonio, Texas, kann aufgrund der Unionskontrolle von San Antonio, Texas, nicht genutzt werden
<<TAG_22>>= Folge der Texas Trasse nach El Paso, Texas (12,113) (2 Züge; nur Einheiten der Konföderierten)
<<TAG_23>>= Texas Trasse nach El Paso, Texas, kann aufgrund der Unionskontrolle von El Paso, Texas, nicht genutzt werden
<<TAG_26>>= Präsident Lincoln fordert 75.000 Freiwillige
<<TAG_27>>= Konföderierte beschießen Fort Sumter!
<<TAG_28>>= Präsident Lincoln ruft eine Blockade der Südstaaten aus
<<TAG_29>>= Kentucky verabschiedet eine Neutralitätserklärung
<<TAG_30>>= Brasilien erkennt die Konföderation als Kriegsteilnehmer im Bürgerkrieg an
<<TAG_31>>= Die provisorische Armee der Konföderierten beginnt mit ihrer Organisation
<<TAG_32>>= Präsident Lincoln fordert eine Dienstzeit von drei Jahren für Freiwillige
<<TAG_33>>= Diese Ressourcen existieren aus Gründen der Ausgeglichenheit des Spiels. Bitte ignorieren Sie diese.
<<TAG_36>>= Konföderierte Streitkräfte gewinnen die erste Schlacht von Mesilla – die Invasion von New Mexico beginnt!
<<TAG_37>>= Es kommt zu einem Scharmützel an der Stanwix Station auf dem Marsch der Kalifornischen Kolonne nach Osten
<<TAG_38>>= Die Kalifornische Kolonne passiert Tucson im westlichen New Mexico
<<TAG_39>>= Die Kalifornische Kolonne wird von konföderierten Truppen und den Apachen am Apache Pass zur Umkehr gezwungen
<<TAG_40>>= Der ehemalige dominikanische Präsident Sanchez wird von den Spaniern gefangen genommen und hingerichtet
<<TAG_42>>= Apachen fliehen in die Hügel von New Mexico im Anschluss an die Besetzung von Fort Bowie
<<TAG_43>>= Die Union verliert ihre Einkünfte aus den westlichen Territorien, sollte Denver jemals von den Konföderierten eingenommen werden
<<TAG_44>>= Solange Kentucky neutral verbleibt, werden diese Einkünfte zu gleichen Teilen zwischen der Union und der Konföderation aufgeteilt (jeweils 18 MPPs pro Runde für beide Seiten)
<<TAG_45>>= Transport nach Fort Worth, Texas (58,110) (3 Züge; nur Einheiten der Konföderierten)
<<TAG_46>>= Route nach Fort Worth, Texas kann aufgrund der Unionskontrolle von Fort Worth, Texas, nicht genutzt werden
<<TAG_47>>= Halten Sie alle Einheiten in einer Entfernung von mindestens vier Feldern von Blockadebrecher-Häfen, um eine britische Mobilisierung zu verhindern
<<TAG_48>>= Halten Sie alle Einheiten in einer Entfernung von mindestens vier Feldern von Blockadebrecher-Häfen, um eine spanische Mobilisierung zu verhindern
<<TAG_49>>= Strategischer Hinweis
<<TAG_50>>= %N%NMr. President, %N%Nder Grenzstaat Kentucky ist von großer Bedeutung für unsere Anstrengungen die Südstaatenrebellion niederzuschlagen. Obwohl derzeit neutral, sympathisiert die örtliche Bevölkerung mehrheitlich mit unserer Sache und wir können davon ausgehen, dass Kentucky im Laufe dieses Herbstes zur Union dazustoßen wird, gesetzt dem Fall, dass es nicht vorher zu einer Invasion von einer der beiden Seiten kommt. %N%NUm uns auf den Kriegsbeitritt von Kentucky vorzubereiten, sollten wir mit der Stationierung von Truppen entlang des Ohio Rivers beginnen, um so schnell wie möglich in Kentucky einrücken zu können. Hierbei sollte unser Augenmerk vor allem auf den strategisch wichtigen Orten Paducah im Westen des Bundesstaates und Louisville, sowie der Hauptstadt Frankfort, liegen. %N%NWährend wir bereit zum Zurückschlagen sein müssen, rate ich dringend von einer Kriegserklärung gegen Kentucky ab, da dies eine sichere Abspaltung des Bundesstaates von der Union bedeuten würde. %N%N%BVorschlag: Positionieren Sie Ihre Einheiten entlang des Ohio Rivers zur raschen Sicherung von Kentucky im Falle eines Kriegsbeitrittes. %N%N%VBrevet-Generalleutnant %VWinfield %VScott %NOberbefehlshaber der US-Streitkräfte
<<TAG_51>>= %N%NMr. President, %N%NVirginia ist zweifellos unser wertvollster Bundesstaat im Süden und beherbergt diverse mineralische Bodenschätze sowie eine leistungsstarke Waffenindustrie, die unseren fortwährenden Unabhängigkeitskampf aufrechterhalten. Jetzt wo Virginia der Konföderation beigetreten ist, ist es unabdingbar, dass wir unverzüglich mit der Planung der Verteidigung von Virginia beginnen. %N%NHöchste Priorität hat hierbei die Verteidigung der Stadt Richmond und dem nahegelegenen Petersburg, welche sowohl von einer Invasion aus nördlicher Richtung (Maryland) als auch aus östlicher Richtung (Fort Monroe) bedroht werden. %N%NIhnen wird dringend geraten Truppen im Shenandoah Valley im Westen zu stationieren, wobei von einer Überquerung der unwägbaren und schlecht versorgten Appalachen abzuraten ist.  %N%N%BWarnung: Überqueren Sie nicht den Potomac, falls Sie nicht auf das volle Ausmaß einer Invasion aus dem Norden vorbereitet sind. Eine solche Überquerung würde sicherlich tausende von Freiwilligen in den Reihen unserer Feinde mobilisieren! %N%N%VBrigadegeneral %VG. %VT. %VBeauregard %NPotomac-Armee, CSA
<<TAG_52>>= %N%NMr. President, %N%Nunsere erste Kavallerie-Einheit ist soeben in El Paso angekommen und bereit um in New Mexico einzumarschieren. %N%NEin Feldzug in dieser Gegend ist ratsam, da uns die Gold- und Kupferbergwerke des Südwestens mit wichtigen Ressourcen für unsere Kriegsanstrengungen ausstatten könnten. Zudem wäre es durch einen Vorstoß bis Denver möglich, die Union von ihren Territorien in Kalifornien abzuschneiden. %N%NIn den kommenden Monaten bekommen Sie die Möglichkeit weitere Verstärkung nach El Paso zu schicken, zusätzliche Einheiten können auch manuell vom Transferfeld nahe San Antonio gesendet werden (52,128). In der Zwischenzeit sollten Sie sofort mit allen bereits verfügbaren Einheiten in New Mexico einmarschieren, zum einen um die Gegend vor später eintreffenden Unionsgarnisonen zu sichern und zum anderen um mögliche Sympathisanten in Arizona für unsere Sache zu gewinnen und sie dazu zu bewegen sich uns anzuschließen. %N%N%BVorschlag: Marschieren Sie sofort mit allen verfügbaren Einheiten in New Mexico ein. %N%N%VOberstleutnant %VJohn %VR. %VBaylor %N2nd Texas Cavalry Regiment, CSA
<<TAG_57>>= %N%NMr. President, %N%Nder Grenzstaat Kentucky hat eine erhebliche Bedeutung für unseren Unabhängigkeitskampf. Er ist Heimat tausender Sympathisanten für unsere Sache und wird zudem von den wahrscheinlichsten Einfallsrouten nach Tennessee durchzogen: Dem Tennessee River und dem Cumberland River. %N%NTrotz unserer größten Anstrengungen ist die Regierung des Bundesstaates unter Unionseinfluss geraten, was nun jegliche Versuche einer Abspaltung Kentuckys blockiert. Es droht das endgültige Überschwenken von Kentucky auf die Unionsseite, was schon innerhalb der nächsten Monate eintreten könnte. %N%NDaher sollten wir mit der Verlegung von Truppen in den Norden von Tennessee beginnen, um so wichtige Städte wie Nashville schützen zu können. Es könnte auch ratsam sein direkt in Kentucky einzumarschieren und dabei taktisch bedeutsame Standorte wie Paducah zu sichern, bevor die Nordstaaten-Armee den Bundesstaat besetzen kann. Hierzu wäre eine Kriegserklärung gegen Kentucky nötig, welche über die %BKarte oder mittels %BDiplomatie ausgesprochen werden kann.  %N%N%BVorschlag: Entsenden Sie Einheiten nach Tennessee in Vorbereitung eine Unionsbeitritts von Kentucky. %N%N%VGeneralmajor %VGideon %VJ. %VPillow %NTennessee-Armee
<<TAG_58>>= %N%NMr. President, %N%Ntrotz der Bemühungen der Staatsgarde von Missouri, ist es unwahrscheinlich, dass wir die Kontrolle über Missouri auf unbestimmte Zeit behalten werden. Sobald Jefferson City fallen sollte, können wir davon ausgehen, dass der Norden eine neue Regierung im Bundesstaat installieren wird, wodurch Missouri zu einem vollwertigen Mitglied der Union würde. Darüber hinaus erlangt die Union somit die Kontrolle über den gesamten Bundesstaat mit Ausnahme von den Feldern, die unsere eigenen Truppen zu diesem Zeitpunkt physisch besetzt halten. %N%NUm eine Isolation unserer Truppen zu verhindern, sollten wir ein zu weites Vordringen nördlich der Grenze zu Arkansas vermeiden und gleichzeitig versuchen Städte zu besetzen von denen aus unsere Truppen versorgt werden können. Zudem ist es ratsam eine kleine Menge an Truppen im Norden von Arkansas zu stationieren, um möglichst schnell eine Verbindung zu den Truppen in Missouri wiederherstellen zu können. %N%N%BVorschlag: Stoßen Sie vorsichtig ins südliche Missouri vor und seien Sie bereit auf eine mögliche Kapitulation der Staatsgarde von Missouri zu reagieren. %N%N%VBrigadegeneral %VBenjamin %VMcCulloch %NWest-Armee, CSA
<<TAG_75>>= %N%NMr. President, %N%Ndie Bundesstaaten Kalifornien und Oregon, sowie die westlichen Territorien, stehen bereit uns in unseren Kriegsanstrengungen zu unterstützen. Aufgrund der großen Entfernungen und der limitierten Infrastruktur besitzen die Rebellen keine Möglichkeit diese Gegenden direkt anzugreifen. %N%NSie erhalten als Union in jeder Runde Lieferungen aus diesen Gegenden, mittels der westlichen Transportwege. Beachten Sie, dass Sie für den Fall der feindlichen Eroberung von Denver von einem Ende dieser Lieferungen ausgehen müssen und die MPPs aus diesen Gegenden somit verloren wären.  %N%NWährend bereits auf dem Weg in die Territorien von Colorado und New Mexico befindliche Einheiten zunächst ausreichen sollten, um die derzeitigen Positionen zu halten, würden für den Fall einer direkten Bedrohung von Denver zusätzliche Kräfte aus Oregon bereitgestellt werden. %N%N%BVorschlag: Behalten Sie die Kontrolle über das Territorium von Colorado. %N%N%VWilliam %VGilpin %NGouverneur des Territoriums von Colorado
<<TAG_76>>= Die Besetzung von Petersburg durch die Union isoliert die Industrieanlagen von Richmond
<<TAG_77>>= %N%NMr. President, %N%Ndas Aussprechen einer Blockade gegen unsere Häfen durch die Union hat seit letztem April bereits begonnen eine deutliche Beeinträchtigung für unsere Einfuhr von Waffen darzustellen und verhindert darüber hinaus auch jeden weiteren lebensnotwendigen Nachschub für unsere Kriegsanstrengungen. %N%NOhne die Fähigkeiten der konföderierten Marine in Frage stellen zu wollen, ist es dennoch denkbar, dass die Union den Versuch von amphibischen Landungen zur Eroberung unserer Häfen unternehmen könnte, so wie wir es bereits erfolgreich 1847 in Veracruz vorgemacht haben. %N%NZur Vorbereitung auf eine mögliche Invasion rate ich dringend zur Entsendung von Infanterietruppen als Unterstützung unserer Küstenforts und der verbesserten Verteidigung unserer Küste gegen feindliche Angriffe, bevor diese Blockade noch schwerwiegendere Folgen nach sich zieht. %N%N%BVorschlag: Stationieren Sie Einheiten in unseren wichtigen Küstenstädten entlang der Atlantikküste und des Golfes von Mexiko.  %N%N%VGeneral %VRobert %VE. %VLee %NWehrbereich von South Carolina, Georgia und Florida, CSA
<<TAG_81>>= Die Besetzung von Fort Pulaski durch die Union blockiert den Hafen von Savannah
<<TAG_82>>= %N%NMr. President, %N%NUnsere Diplomaten in London berichten uns über die bedrohliche Entwicklung, dass die britische Regierung ernsthaft überlegt auf Seiten der Rebellen zu intervenieren. %N%NZusätzlich zur Erschütterung unseres Kampfgeistes, den eine solche europäische Intervention auslösen würde, hätte ein Krieg mit dem Vereinigten Königreich den Verlust einer großen Quelle von Nitratlieferungen zur Folge. Während wir zwar über eigene Möglichkeiten der Nitratproduktion verfügen, würde ein solcher Aufbau der heimischen Produktion einige Zeit erfordern und in der Zwischenzeit würde uns eine bedeutende Zahl MPPs fehlen.  %N%NDas britische Heer und die britische Kriegsmarine gelten als die jeweils besten ihrer Art, wir sollten daher einen Konflikt so gut es geht vermeiden.  %N%N%BVorschlag: Erobern Sie feindliche Großstädte der Rebellen und investieren Sie in Diplomatie, um eine britische Intervention zu verhindern. %N%N%VWilliam %VH. %VSeward %NAußenminister
<<TAG_83>>= %N%NMr. President, %N%NUnsere Diplomaten in Madrid berichten uns über die bedrohliche Entwicklung, dass die spanische Regierung ernsthaft überlegt auf Seiten der Rebellen zu intervenieren. %N%NAnders als Frankreich und das Vereinigte Königreich, verfügt Spanien über weitreichende Gebiete in der Karibik und es wäre für sie sehr leicht Truppen aus Kuba zu den Südstaatenrebellen zu entsenden. %N%NDie spanische Kriegsmarine ist die viertstärkste der Welt und mit den besten jemals gesehenen Panzerschiffen ausgestattet. Mit diesen könnten sie nicht nur unsere Blockade des Südens brechen, sondern von den Philippinen aus auch Handelsüberfälle im Pazifik durchführen, wodurch Kalifornien gezwungen wäre alle seine Ressourcen für die Verteidigung der Westküste aufzuwenden. %N%N%BVorschlag: Erobern Sie feindliche Großstädte der Rebellen und investieren Sie in Diplomatie, um eine spanische Intervention zu verhindern. %N%N%VWilliam %VH. %VSeward %NAußenminister
<<TAG_84>>= %N%NMr. President, %N%NUnsere Diplomaten in Paris berichten uns über die bedrohliche Entwicklung, dass die französische Regierung ernsthaft überlegt auf Seiten der Rebellen zu intervenieren. %N%NKaiser Napoleon III. ist in die Republik Mexiko eingefallen, sollten uns die Franzosen den Krieg erklären, würden wir die mexikanischen Republikaner als, wenn auch sehr schwache, Verbündete gewinnen. Natürlich würden die Franzosen auch die mexikanischen Imperialisten an ihrer Seite mit in den Krieg bringen. %N%NNapoleon III. hat bereits seine Bereitschaft, Truppen für militärische Abenteuer in Amerika einzusetzen, unter Beweis gestellt. Ich rate daher dringend ihn von einem weiteren Abenteuer abzubringen. %N%N%BVorschlag: Erobern Sie feindliche Großstädte der Rebellen und investieren Sie in Diplomatie, um eine französische Intervention zu verhindern. %N%N%VWilliam %VH. %VSeward %NAußenminister
<<TAG_85>>= %N%NMr. President, %N%NJetzt, da wir uns im Krieg mit Spanien befinden, sorgen spanische Truppen auf den Philippinen und im Pazifik für eine Bedrohung unseres Handels entlang der Westküste. Um diese zusätzliche Herausforderung zu meistern, kann ich Ihnen leider keine weiteren Truppen oder Ressourcen zur Unterstützung gegen die Rebellion der Südstaaten mehr liefern. %N%N%BSie %Berhalten %Bdaher %Bnicht %Bmehr %Bwie %Bbislang %B100 %BMPPs %Bpro %BRunde %Baus %BKalifornien. %N%N%VLeland %VStanford %NGouverneur von Kalifornien
<<TAG_88>>= %N%NMr. President, %N%Nin letzter Zeit gab es einen Vorfall zwischen den Stämmen der Navajo im westlichen New Mexico und den Garnisonen der Unionsforts in der umliegenden Gegend. %N%NObwohl sich die Navajo nicht für unsere Sache interessieren, verhalten Sie sich seit dem Ende des mexikanischen Krieges feindselig gegenüber den amerikanischen Siedlern in der Region. Sollte es uns gelingen weit genug Richtung Albuquerque im Norden vorzustoßen, könnten die Navajo-Truppen möglicherweise zu einer aggressiveren Haltung gegenüber den Unionseinheiten auf ihrem Territorium bewegt werden und so unseren Kampf einfacher gestalten. %N%N%BVorschlag: Marschieren Sie nordwärts in Richtung Albuquerque, um die Navajo zum Beitritt auf unsere Seite des Krieges zu überzeugen. %N%N%VOberst %VJohn %VR. %VBaylor %NGouverneur des Territoriums von Arizona
<<TAG_89>>= Transport entlang der Atlantikküste nach Key West, Florida (142,156) (2 Züge; nur Einheiten der Union)
<<TAG_90>>= Transport entlang der Atlantikküste nach New Jersey (in der Nähe von 169,58) (2 Züge; nur Einheiten der Union)
<<TAG_91>>= Transport entlang der Küste von Florida nach Key West, Florida (142,156) (1 Zug; nur Einheiten der Union)
<<TAG_92>>= Transport entlang der Küste von Florida nach Fort Pickens, Florida (112,124) (1 Zug; nur Einheiten der Union)
<<TAG_94>>= Der Marineminister der Union, Gideon Welles, gründet den Panzerschiff-Ausschuss
<<TAG_95>>= Prinz Albert, geliebter Ehemann von Königin Victoria, stirbt auf Windsor Castle
<<TAG_96>>= Brevet-Generalleutnant Winfield Scott legt sein Amt als Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte nieder
<<TAG_97>>= Der Deutsch-Dänische Krieg beginnt: Erste Kämpfe zwischen Preußen und Dänemark brechen aus
<<TAG_98>>= Der Vertrag von Wien wird unterzeichnet, Dänemark übergibt Schleswig-Holstein an Preußen
<<TAG_99>>= Die ersten Bahnschwellen der Ersten Transkontinentalen Eisenbahn werden in Sacramento, Kalifornien, verlegt
<<TAG_100>>= In Polen und Litauen brechen Aufstände gegen die russische Herrschaft aus
<<TAG_101>>= Der erste japanische Botschafter wird nach Europa entsendet
<<TAG_102>>= Die Internationale Ausstellung von 1862 eröffnet in London
<<TAG_103>>= Karl Marx beendet seine Arbeiten an den „Theorien des Mehrwerts“ dem vierten Band seiner Buchreihe „Das Kapital“
<<TAG_104>>= Der japanische Kaiser Komei ordnet die Ausweisung aller Europäer aus Japan an
<<TAG_105>>= Reverend E. B. Hillard fotografiert die letzten sechs überlebenden Veteranen des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges
<<TAG_106>>= Der ehemalige US-Präsident John Tyler stirbt mit 71 Jahren in Richmond
<<TAG_107>>= Der ehemalige US-Präsident Martin Van Buren stirbt mit 79 Jahren an Herzversagen
<<TAG_108>>= Ein Krieg zwischen Paraguay und einem Dreierbündnis aus Brasilien, Argentinien und Uruguay bricht aus
<<TAG_109>>= John McDouall Stuart gelingt die erste Süd-Nord-Durchquerung des australischen Kontinentes
<<TAG_110>>= Frankreich gründet die Cochinchina-Kolonie, Beginn eines Jahrhunderts französischer Herrschaft in Vietnam
<<TAG_111>>= Spanien besetzt die Chincha-Inseln vor der peruanischen Küste
<<TAG_112>>= Chile erklärt Spanien den Krieg als sich die diplomatische Lage in Südamerika zuspitzt
<<TAG_113>>= Hui-Muslime lehnen sich gegen die Herrschaft der Qing in der chinesischen Provinz Shaanxi auf
<<TAG_114>>= Armeen der Qing erobern Nanjing zurück, Hauptstadt des Taiping-Aufstands
<<TAG_115>>= Der Anführer der Taiping-Bewegung, Shi Dakai, wird von den Qing hingerichtet
<<TAG_116>>= Der britische Handelskaufmann Charles Lennox Richardson wird in Japan ermordet
<<TAG_117>>= Die Royal Navy beschießt die japanische Stadt Kagoshima
<<TAG_118>>= Britische, französische und niederländische Kriegsschiffe übernehmen die Kontrolle der Straße von Shimonoseki
<<TAG_119>>= C/1861 J1, der große Komet des Jahres 1861, wird von Astronom John Tebbutt in New South Wales entdeckt
<<TAG_120>>= Unitarische Truppen gewinnen die Schlacht von Pavon, der Bürgerkrieg in Argentinien geht zu Ende
<<TAG_121>>= Der Pony Express wird nach der Eröffnung der ersten transkontinentalen Telegraphenverbindung eingestellt
<<TAG_122>>= In Melbourne findet das erste Pferderennen um den Melbourne Cup statt
<<TAG_123>>= Les Misérables, Victor Hugos epischer Geschichtsroman, wird veröffentlicht
<<TAG_124>>= Die Westminster Bridge über die Londoner Themse wird eröffnet
<<TAG_125>>= Bismarck hält seine berühmte "Blut und Eisen"-Rede vor dem preußischen Abgeordnetenhaus
<<TAG_126>>= Die Londoner U-Bahn wird eröffnet und transportiert an ihrem Eröffnungstag 38.000 Passagiere
<<TAG_127>>= Jule Vernes erster Abenteuerroman, "Fünf Wochen im Ballon", wird veröffentlicht
<<TAG_128>>= Das "Internationale Komitee der Hilfsgesellschaften für die Verwundetenpflege", der Vorgänger des Roten Kreuzes, wird in Genf gegründet
<<TAG_129>>= Die Erste Genfer Konvention wird von zwölf europäischen Nationen unterzeichnet
<<TAG_130>>= Delegierte der kanadischen Kolonien treffen sich zur Beratung über die Gründung einer kanadischen Konföderation in Quebec
<<TAG_131>>= Eine Gruppe von sieben Bergsteigern erreicht als erste den Gipfel des Matterhorns
<<TAG_132>>= Lord Palmerston, Premierminister des Vereinigten Königreiches, stirbt mit 80 Jahren
<<TAG_133>>= Der Claywater-Meteorit explodiert über Wisconsin
<<TAG_134>>= George A. Custer und Elizabeth Bacon heiraten in Monroe, Michigan
<<TAG_136>>= Richard Gatling patentiert seine Gatling Gun, das erste erfolgreiche schnellfeuernde Repetiergeschütz
<<TAG_137>>= Oliver Hardy Sr. wird im Kampf verwundet
<<TAG_138>>= Ein konföderierter Plot zur Niederbrennung von New York City am Thanksgiving Day scheitert
<<TAG_139>>= Präsident Lincoln erklärt Thanksgiving Day zu einem nationalen Feiertag, welcher von nun an jedes Jahr im November gefeiert wird
<<TAG_140>>= Über 100 Kriegsgefangene der Union fliehen aus dem Libby-Gefängnis in Richmond
<<TAG_141>>= Julia Ward Howes "Battle Hymn of the Republic" wird in "The Atlantic Monthly" veröffentlicht
<<TAG_142>>= Nevada wird vor den Präsidentschaftswahlen 1864 als neuer Bundesstaat in die Union aufgenommen
<<TAG_144>>= Der mexikanische Bandit Juan Cortina startet einen erfolglosen Vorstoß in das von den Konföderierten gehaltene Texas
<<TAG_145>>= Zwei Unionssoldaten werden von einem Sezessionisten in La Paz, Arizona, getötet, dem westlichsten Kampf des gesamten Bürgerkriegs
<<TAG_146>>= Ausgebrochene Konföderierte überfallen drei Banken in Vermont, bevor sie von den kanadischen Behörden gefangen genommen werden
<<TAG_148>>= Die Präsidentschaftswahlen von 1864 werden in der Union abgehalten: 4 Millionen Amerikaner geben ihre Stimmzettel ab
<<TAG_149>>= Abraham Lincoln wird für eine zweite Wahlperiode im Amt bestätigt
<<TAG_150>>= Die britische Mobilisierung erreicht 30%
<<TAG_151>>= Die britische Mobilisierung erreicht 40%
<<TAG_152>>= Die britische Mobilisierung erreicht 50%
<<TAG_153>>= Die britische Mobilisierung erreicht 60%
<<TAG_154>>= Die britische Mobilisierung erreicht 70%
<<TAG_155>>= Die britische Mobilisierung erreicht 80%
<<TAG_156>>= Die französische Mobilisierung erreicht 30%
<<TAG_157>>= Die französische Mobilisierung erreicht 40%
<<TAG_158>>= Die französische Mobilisierung erreicht 50%
<<TAG_159>>= Die französische Mobilisierung erreicht 60%
<<TAG_160>>= Die französische Mobilisierung erreicht 70%
<<TAG_161>>= Die französische Mobilisierung erreicht 80%
<<TAG_162>>= Die spanische Mobilisierung erreicht 30%
<<TAG_163>>= Die spanische Mobilisierung erreicht 40%
<<TAG_164>>= Die spanische Mobilisierung erreicht 50%
<<TAG_165>>= Die spanische Mobilisierung erreicht 60%
<<TAG_166>>= Die spanische Mobilisierung erreicht 70%
<<TAG_167>>= Die spanische Mobilisierung erreicht 80%
<<TAG_172>>= %N%N%N%NHerzlich Willkommen, Mr. President, zum Amerikanischen Bürgerkrieg! %N%NDerzeit sind viele der angrenzenden Bundesstaaten dem Krieg noch nicht beigetreten. In den folgenden Zügen können Sie von der Abspaltung von Virginia, Arkansas, Tennessee und North Carolina ausgehen, während Maryland unserer Seite beitreten wird. Die Situation in Missouri und Kentucky ist hingegen weniger klar und kann durch diplomatische Investitionen, Ereignisse und Invasionen beeinflusst werden. %N%NEin Sieg in diesem Krieg wird im Wesentlichen davon abhängen den %BKampfgeist der Öffentlichkeit sicherzustellen, es ist daher nötig so viel Territorium wie möglich zu halten, insbesondere Standorte welche als %BKG-Ziele markiert sind. %N%NFalls dies Ihre erste Partie in diesem Spiel ist, raten wir Ihnen dringend den beigefügten %BStrategieleitfaden zu lesen. In diesem finden Sie Tipps und Tricks, um Ihnen bei der Planung Ihrer Kampagne zu helfen, obwohl wir natürlich auch hoffen, dass Sie Ihre eigenen Strategien entwickeln! %N%N%VDas %VStrategic %VCommand: %VAmerican %VCivil %VWar %VTeam
<<TAG_178>>= Nachricht von den Entwicklern
<<TAG_179>>= %N%N%N%NHerzlich Willkommen, Mr. President, zum Amerikanischen Bürgerkrieg! %N%NDerzeit sind viele der angrenzenden Bundesstaaten dem Krieg noch nicht beigetreten. Virginia, Arkansas, Tennessee und North Carolina werden sich in den folgenden Zügen noch den Konföderierten anschließen, während Maryland noch der Union beitreten wird. Die Situation in Missouri und Kentucky ist hingegen weniger klar und kann durch diplomatische Investitionen, Ereignisse und Invasionen beeinflusst werden. %N%NEin Sieg in diesem Krieg wird im Wesentlichen davon abhängen den %BKampfgeist der Öffentlichkeit sicherzustellen, es ist daher nötig so viel Territorium wie möglich zu halten, insbesondere Standorte welche als %BKG-Ziele markiert sind. %N%NFalls dies Ihre erste Partie in diesem Spiel ist, raten wir Ihnen dringend den beigefügten %BStrategieleitfaden zu lesen. In diesem finden Sie Tipps und Tricks, um Ihnen bei der Planung Ihrer Kampagne zu helfen, obwohl wir natürlich auch hoffen, dass Sie Ihre eigenen Strategien entwickeln! %N%N%VDas %VStrategic %VCommand: %VAmerican %VCivil %VWar %VTeam
<<TAG_180>>= %N%NMr. President, %N%Ndrei mächtige europäische Nationen werden unsere Versuche die Rebellion niederzuschlagen besonders interessiert beobachten: das %BVereinigte %BKönigreich, %BFrankreich und %BSpanien. %N%NBeginnend im September 1861 haben alle drei Staaten die Chance ihre Mobilisierung zu steigern, für den Fall, dass wir zu diesem Zeitpunkt keine Einheit %Binnerhalb von %Bvier %BFeldern von %BRichmond und %BNashville haben. Diese Chance steigt mit jedem zusätzlichen Feld, mit dem wir von den beiden Städten entfernt sind, beide Städte wurden mit Flaggen der Rebellen auf der Karte markiert.  %N%NDarüber hinaus könnten die Europäer versuchen unsere Blockade zu brechen, was im Erfolgsfall ihre Mobilisierung weiter steigern würde. Um dies zu verhindern, müssen wir sicherstellen, dass sich %Bmindestens %Beines %Bunserer %BSchiffe %Binnerhalb %Bvon %Bzwei %BFeldern %Bvon %Bjeder auf der Karte vermerkten %BBlockadeposition befindet oder wir den jeweiligen Hafen in unserer Hand haben. %N%N Die Großmächte verfügen über gut ausgerüstete Heere und müssen daher unbedingt aus dem Konflikt herausgehalten werden. %BAuf %Bkeinen %BFall %Bsollten %BSie %Bden %BEuropäern %Bden %BKrieg %Berklären.  %N%N%VWilliam %VH. %VSeward %NAußenminister
<<TAG_181>>= %N%NMr. President, %N%Ndie europäischen Großmächte beginnen sich immer mehr für unseren Unabhängigkeitskampf zu interessieren. %N%NBeginnend im September 1861 haben die Europäer jede Runde eine geringe Chance ihre Mobilisierung zu erhöhen, zumindest solange wir die %BUnionsarmeen %Bmindestens %Bvier %BFelder %Bentfernt %Bvon %BRichmond %Bund %BNashville halten. Diese Chance steigt mit jedem zusätzlichen Feld zwischen unseren Städten und den Unionstruppen. Die entsprechenden Standorte wurden mit unserer Flagge markiert. %N%NFalls Sie die Baumwolle bislang noch nicht verkauft haben, wird die von Ihnen gewählte Schutzmacht versuchen die Unionsblockade mit Versorgungsschiffen zu brechen und mit jedem erfolgreichen Mal bringt dies die Schutzmacht dem Kriegsbeitritt näher. Um zu gewährleisten, dass uns diese Schiffe unversehrt erreichen, stellen Sie sicher, dass sich kein Schiff der Union innerhalb von zwei Feldern von den fünf markierten Positionen an unserer Küste befindet. %N%N%VRobert %VToombs %NAußenminister
<<TAG_185>>= Diplomatischer Bericht
<<TAG_223>>= %N%NMr. President, %N%Nwir können nun Militärhilfe, in Form von MPPs, an unsere mexikanischen Verbündeten senden. %N%NWenn Sie dies tun möchten, gehen Sie zunächst auf die %BKarte, wählen dort die %BKonvoikarte aus und klicken dann auf die US-Flagge. Hier können Sie nun den gewünschten Betrag an MPPs auswählen, den Mexiko so jede Runde von Ihnen erhalten würde. %N%NUm einen sicheren Transport der Hilfsgüter zu gewährleisten, stellen Sie daher sicher, dass Sie den gesamten Weg entlang der Route kontrollieren, welche in Denver, Colorado, beginnt und über Santa Fe und El Paso nach Mexiko führt. %N%N%BVorschlag: Senden Sie Militärhilfe nach Mexiko, um die dortigen militärischen Streitkräfte verbessern zu können. %N%N%VWilliam %VH. %VSeward %NAußenminister
<<TAG_224>>= Bei den Zwischenwahlen von 1862 erringt die Demokratische Partei 27 zusätzliche Sitze im Repräsentantenhaus
<<TAG_225>>= Oberst George S Patton I. wird im Kampf getötet
<<TAG_227>>= Präsident Lincoln ernennt Edwin Stanton zum Kriegsminister
<<TAG_228>>= Zwölf Kriegsschiffe der russischen Marine besuchen San Francisco und New York
<<TAG_229>>= Zar Alexander II. erlaubt die Benutzung der finnischen Sprache in offiziellen Dokumenten des Großherzogtums
<<TAG_230>>= Eine Gruppe Konföderierter versucht bei einem Überfall auf den Hafen von Portland das Dampfschiff USS Chesapeake zu stehlen
<<TAG_231>>= Das britische Schiff Peterhoff wird von der US-Kriegsmarine als vermuteter Blockadebrecher festgesetzt
<<TAG_232>>= Die Schaluppen USS Kearsarge und CSS Alabama bekämpfen sich vor dem französischen Hafen von Cherbourg
<<TAG_233>>= Ein Kriegsschiff der Union kapert vor der Küste von Brasilien eine konföderierte Schaluppe und löst dadurch einen diplomatischen Vorfall aus
<<TAG_234>>= Paiute Indianer stoßen mit der US-Armee bei Mud Lake, Nevada, zusammen
<<TAG_235>>= Die Trent-Affäre wird durch die Festnahme zweier konföderierter Diplomaten auf einem britischen Postschiff, der Trent, durch die Union ausgelöst
<<TAG_236>>= Die Konföderation erhält pro Runde 50 MPPs aus dem Handel mit Mexiko, solange Mexiko sich noch nicht im Krieg befindet
<<TAG_237>>= %N%NMr. President, %N%Num die Blockade unserer Häfen durch die Union zu umgehen, haben wir mit der Einfuhr von Kupfer, Schwarzpulver und anderen nützlichen Gütern aus Mexiko begonnen. Dies erfolgt mittels einer Landroute über Texas und bringt uns jede Runde 50 MPPs ein. %N%NDieser Handel besteht solange wir die Kontrolle über Laredo behalten, endet allerdings sofort im Falle eines Kriegsbeitrittes von Mexiko auf der gegnerischen Seite. %N%N%BVorschlag: Behalten Sie die Kontrolle über Laredo, Texas. %N%N%VEdward %VClark %NGouverneur von Texas
<<TAG_238>>= %N%NMr. President, %N%Nunsere Agenten im Norden berichten davon, dass Präsident Lincoln die Ausrufung der Emanzipationsproklamation in Erwägung zieht. %N%NDies ist ein Schritt, den bereits einige europäische Nationen gefordert haben und würde katastrophale Auswirkungen auf unsere Kriegsanstrengungen und unser Streben nach diplomatischer Anerkennung zur Folge haben. %N%NUm sicherzustellen, dass ein solcher Schritt Lincolns eher als politisches Ablenkungsmanöver gesehen würde, positionieren Sie %Bdauerhaft %Bmindestens %Beine %BLandeinheit %Bim %BUmkreis %Bvon %Bfünf %BFeldern %Bvon %BWashington %BD.C. %N%N%VJudah %VP. %VBenjamin %NKriegsminister
<<TAG_239>>= Der Stikine Gold Rush beginnt in British Columbia
<<TAG_240>>= Eine britische Expedition greift das Territorium von Washington an und wird unter hohen Verlusten zurückgeschlagen
<<TAG_241>>= Der Militia Act von 1862 erlaubt Afro-Amerikanern den Militärdienst in den Streitkräften der Union
<<TAG_242>>= %N%NMr. President, %N%Nwährend unsere Truppen immer tiefer in den Süden eindringen, könnte die Regierung der Rebellen eine Ausweitung der bereits bestehenden Guerilla-Operationen anordnen, was von Präsident Jefferson Davis durch den kürzlich verabschiedeten 'Partisan Ranger Act' rechtlich abgesichert wäre. %N%NSollte dies eintreten, müssen wir mit erhöhten Partisanenaktivitäten über die gesamte Fläche der Südstaaten rechnen, insbesondere jedoch in Virginia, den Carolinas und Georgia. Einige der bestehenden Partisanenfelder könnten dabei von Versorgungspartisanen zu regulären Partisanenfeldern umgewandelt werden. %N%N%BVorschlag: Besetzen Sie alle bestehenden Partisanenfelder in der Gegend (Sie können diese mit Hilfe der %BP-Taste anzeigen lassen). %N%N%VEdwin %VStanton %NKriegsminister
<<TAG_243>>= Die konföderierte Regierung befürwortet die Rekrutierung zusätzlicher Partisanen im tiefen Süden
<<TAG_244>>= Die konföderierte Regierung schafft den Partisan Ranger Act ab, als Uniontruppen weiter gen Süden vorrücken
<<TAG_245>>= Transport durch den Golf von Mexiko nach New Orleans, Louisiana (96,127) (2 Züge; nur britische Einheiten)
<<TAG_246>>= Transport über den Atlantischen Ozean nach Charleston, South Carolina (145,101) (2 Züge; nur britische Einheiten)
<<TAG_247>>= Transport über den Atlantischen Ozean nach Charleston, South Carolina (145,101) (2 Züge; nur französische Einheiten)
<<TAG_248>>= Transport durch die Karibik nach New Orleans, Louisiana (96,127) (2 Züge; nur französische Einheiten)
<<TAG_249>>= Transport durch die Karibik nach Veracruz (63,191) (2 Züge; nur französische Einheiten)
<<TAG_250>>= Transport über den Atlantischen Ozean nach Charleston, South Carolina (145,101) (2 Züge; nur spanische Einheiten)
<<TAG_251>>= Transport über den Atlantischen Ozean nach Havanna, Kuba (142,164) (2 Züge; nur spanische Einheiten)
<<TAG_252>>= Transport durch den Golf von Mexiko nach New Orleans, Louisiana (96,127) (2 Züge; nur spanische Einheiten)
<<TAG_253>>= %N%NMr. President, %N%Ndas Vereinigte Königreich ist nun bereit uns im Unabhängigkeitskampf unserer Konföderation zu unterstützen! %N%NDie Royal Navy hat bereits eine Flotte von Kriegsschiffen in mehrere ihrer Stützpunkte in Nordamerika entsendet. Diese Schiffe können vor der Küste von Kanada und um die Inseln Jamaika, Bermuda und den Bahamas gefunden werden. %N%NNeue britische Einheiten können jetzt produziert werden und nach ihrer Fertigstellung in britisch-kontrollierten Städten in Kanada oder auf Jamaika aufgestellt werden. %N%NIn der Nähe von Jamaika wurde nun eine Reihe von Feldern markiert, von denen aus Kriegs- und Transportschiffe automatisch zu bestimmten Orten der Konföderation transportiert werden können (selbst wenn diese Orte bereits von der Union eingenommen wurden). Dies ermöglicht es uns die volle Macht des britischen Militärs schnellstmöglich gegen unsere Feinde einsetzen zu können. %N%N%VLord %VPalmerston %NPremierminister des Vereinigten Königreichs
<<TAG_254>>= %N%NMr. President, %N%NFrankreich ist nun bereit uns im Unabhängigkeitskampf unserer Konföderation zu unterstützen! %N%NDie französische Marine hat bereits eine Flotte von Kriegsschiffen und eine Armee-Expedition zu ihrem Stützpunkt bei den kleinen Antillen entsendet. %N%NNeue französische Einheiten können jetzt produziert werden und nach ihrer Fertigstellung entweder in Basse-Terre oder Veracruz aufgestellt werden. %N%NIn der Nähe von Guadeloupe wurde nun eine Reihe von Feldern markiert, von denen aus Kriegs- und Transportschiffe automatisch zu bestimmten Orten der Konföderation transportiert werden können (selbst wenn diese Orte bereits von der Union eingenommen wurden). Dies ermöglicht es uns die volle Macht des französischen Militärs schnellstmöglich gegen unsere Feinde einsetzen zu können. %N%N%VNapoleon %VIII. %NKaiser von Frankreich
<<TAG_255>>= %N%NMr. President, %N%NSpanien ist nun bereit uns im Unabhängigkeitskampf unserer Konföderation zu unterstützen! %N%NDie spanische Marine hat bereits eine Flotte von Kriegsschiffen und eine Armee-Expedition zu unserem Stützpunkt auf Puerto Rico entsendet, zudem wurden die Garnisonen von Kuba und Hispaniola unter Ihren Befehl gestellt. %N%NNeue spanische Einheiten können jetzt produziert werden und nach ihrer Fertigstellung in Städten auf Puerto Rico aufgestellt werden. %N%NIn der Nähe von Puerto Rico wurde nun eine Reihe von Feldern markiert, von denen aus Kriegs- und Transportschiffe automatisch zu bestimmten Orten der Konföderation transportiert werden können (selbst wenn diese Orte bereits von der Union eingenommen wurden). Dies ermöglicht es uns die volle Macht des spanischen Militärs schnellstmöglich gegen unsere Feinde einsetzen zu können.  %N%N%VIsabella %VII. %NKönigin von Spanien
<<TAG_256>>= %N%NMr. President, %N%Njetzt, da wir uns im Krieg mit Spanien befinden, sorgen spanische Truppen auf den Philippinen und im Pazifik für eine Bedrohung unseres Handels entlang der Westküste. Um diese zusätzliche Herausforderung zu meistern, kann ich Ihnen leider keine weiteren Truppen oder Ressourcen zur Unterstützung gegen die Rebellion der Südstaaten mehr liefern. %N%N%BSie %Berhalten %Bdaher %Bnicht %Bmehr %Bwie %Bbislang %B100 %BMPPs %Bpro %BRunde %Baus %BKalifornien. %N%N%VFrederick %VLow %NGouverneur von Kalifornien
<<TAG_257>>= %N%NMr. President, %N%Nmehrere koloniale Behördenstellen im Zentrum und im Osten Kubas berichten von Anzeichen auf eine amerikanische Unterstützung der Rebellen auf der Insel. Sollten sie diese ungestört fortsetzen können, könnten die Rebellen eine Armee aus Partisanen bilden und unsere Kontrolle über Kuba gefährden. %BNeue %BPartisanenfelder %Bwurden %Bauf %BKuba %Bmarkiert (Sie können diese mit Hilfe der %BP-Taste anzeigen lassen). %N%N%BVorschlag: Positionieren Sie Garnisonen auf den Partisanenfeldern oder auf benachbarten Feldern, um einen Aufstand in Kuba zu verhindern. %N%N%VDomingo %VDulce %NGeneralkapitän von Kuba
<<TAG_258>>= Diese Felder existieren aus Gründen der Ausgeglichenheit des Spiels. Bitte ignorieren Sie diese.
<<TAG_259>>= Transport um Kap Hoorn in die Karibik (125,196) (1 Zug; nur mexikanische, französische oder Unionseinheiten)
<<TAG_260>>= Transport um Kap Hoorn in den Pazifischen Ozean (75,216) (1 Zug; nur mexikanische, französische oder Unionseinheiten)
<<TAG_261>>= Kriegsschiffe der Union in Hampton Roads blockieren Norfolk
<<TAG_262>>= Die Besetzung von Port Hudson durch die Union blockiert Vicksburg
<<TAG_263>>= Unionssoldat Josiah Fowler schreibt das Lied 'Hard Tack Come Again No More', eines von vielen parodierenden Liedern über den Bürgerkrieg
<<TAG_264>>= %N%NMr. President, %N%Ndie Rebellen haben Ihre Hauptstadt nach Richmond verlegt. %N%NWährend diese Entscheidung vor allem aufgrund der hohen industriellen Bedeutung Virginias für die Südstaaten getroffen wurde, besitzt diese Stadt nun auch zusätzlich einen hohen symbolischen Wert. %N%N%BDie %BKonföderierten %Berhalten %Bvon %Bnun %Ban %B500 %BKampfgeist %Bin %Bjeder %BRunde %Bin %Bder %Bsie %BRichmond %Bhalten. %N%NEs wird daher empfohlen, Richmond so schnell wie möglich einzunehmen. %N%N%VSimon %VCameron %NKriegsminister
<<TAG_265>>= %N%NMr. President, %N%Nangesichts der großen industriellen Bedeutung der Gießereien von Virginia für den gesamten Süden, wurde die Entscheidung getroffen die Regierung in die Stadt Richmond zu verlegen. %N%NMit einer Entfernung von weniger als 100 Meilen von Washington D.C. wird unsere neue Hauptstadt höchstwahrscheinlich angegriffen werden und es ist daher unabdingbar, dass wir die Kontrolle über dieses Symbol unserer Unabhängigkeit behalten. %N%N%BSie %Berhalten %B500 %BKampfgeist %Bfür %Bjede %BRunde, %Bdie %BRichmond %Bgehalten %Bwird. %N%N%VLeRoy %VPope %VWalker %NKriegsminister
<<TAG_266>>= Konföderierte Baumwollexporte nehmen Kurs auf Europa: Baumwolle ist König!
<<TAG_267>>= Sorgen Sie dafür, dass sich mindestens zwei Einheiten im Umkreis von diesem Ort befinden, um eine Mobilisierung der Europäer zu verhindern
<<TAG_268>>= Die europäische Mobilisierung könnte steigen, wenn sich nicht mindestens eine Einheit der Union im Umkreis von 2 Feldern von diesem Ort befindet
<<TAG_269>>= Der mexikanische Präsident Benito Juarez ordnet in Folge der Besetzung von Veracruz durch die Europäer einen allgemeinen Ruf zu den Waffen an
<<TAG_270>>= %N%N%BMexikaner! %N%NSolange immer noch versucht wird unsere wahren Absichten zu verdrehen, und entschieden wird uns als Nation zu demütigen, unser Territorium zu zerstückeln, sich in unsere internen Angelegenheiten einzumischen – vielleicht sogar den Kern unserer Nation zu zerstören, solange appelliere ich an euren Patriotismus! %N%NIch flehe euch an eure Streitigkeiten und Eifersüchteleien zu vergessen, euch für euer Schicksal aufzuopfern und euer Blut zu vergießen! %N%NVersammelt euch zur Verteidigung des Gemeinwohls, dem allerheiligsten Gut eines jeden Mannes in einer vereinten Nation. Versammelt euch um eure Regierung, für das Wohl dieses Landes. %N%NIn diesem Krieg, in den ihr unfreiwillig hineingezogen wurdet, bitte ich euch inständig die Gesetze und Praktiken der Menschlichkeit walten zu lassen. %N%NLebt mit der Gewissheit, dass die Gesetze eures Landes euch beschützen werden! %N%N%VBenito %VJuarez %NPräsident von Mexiko
<<TAG_271>>= Transport entlang der Küste von Florida nach Key West, Florida (142,156) (1 Zug; nur Einheiten der Union)
<<TAG_272>>= Transport entlang der Küste von Florida nach Jacksonville, Florida (140,120) (1 Zug; nur Einheiten der Union)
<<TAG_273>>= Hier positionierte Kriegsschiffe der Union können die Deiche von New Orleans beschießen (DE 523)
<<TAG_274>>= Stationieren Sie hier Fluss-Kriegsschiffe, um diese zum Mississippi zu transportieren (101,133) (3 Züge)
<<TAG_276>>= %N%NMr. President, %N%Nunsere Baumwollplantagenbesitzer im Westen haben eine großartige Möglichkeit für uns entdeckt. Unionskaufleute haben sich bereit erklärt unsere Baumwolle auf den Märkten von Boston zu verkaufen und eine Gruppe von Spekulanten hat herausgefunden wie Patrouillen der Union einfach umgangen werden können. Diese Geschäftspraktiken versorgen uns mit Gold im Wert von 40 MPPs pro Runde, welches wir für den Ankauf von Waffen und die Steigerung unserer Kriegsbemühungen nutzen können. %N%NDa die Union ungewillt sein wird, den Handel innerhalb der Nordstaaten einzuschränken, hat sie ohne die Besetzung von Nashville oder Memphis, wo die meisten der Spekulanten beheimatet sind, nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten diese Geschäfte zu unterbinden. Für den Fall, dass eine dieser beiden Städte besetzt werden würde, könnte die Regierung der Nordstaaten diesen Handel verbieten lassen, obwohl sie sicherlich schon bald herausfinden wird, dass die Kosten für die eigenen Geschäftsinteressen und das Risiko einer Verärgerung europäischer Kaufleute zu schwer zu ertragen sein werden. %N%N%BVorschlag: Behalten Sie die Kontrolle über Memphis und Nashville, um die Fortsetzung des Baumwollhandels sicherzustellen. %N%N%VIsham %VG. %VHarris %NGouverneur von Tennessee
<<TAG_277>>= %N%NMr. President, %N%Ndie Eroberung von New Orleans, der größten Stadt des Südens und dem Tor zum Mississippi, würde unsere Chancen die Südstaatenrebellion niederzuschlagen deutlich erhöhen. Um dies zu erreichen, raten uns einige unserer Befehlshaber zu einer amphibischen Landung oberhalb der Stadt, begleitet von Fluss-Kanonenbooten. %N%NWährend unsere Küsten-Kanonenboote den Mississippi direkt über den Golf von Mexiko erreichen könnten, würde die Bereitstellung von kampfstarken Fluss-Streitkräften, insbesondere Fluss-Panzerschiffen, ein größeres logistisches Unterfangen darstellen.  Sollten Sie eine Entsendung dieser Kriegsschiffe in diese Region wünschen, bittet die Marineleitung Sie um die Bereitstellung auf dem entsprechenden Transferfeld nahe New York. Die Marine wird diese Schiffe dann automatisch zur Mündung des Mississippi eskortieren. %N%N%BVorschlag: Stellen Sie Fluss-Kriegsschiffe, zum Einsatz auf dem Mississippi, in New York bereit. %N%N%VGideon %VWelles %NMarineminister
<<TAG_278>>= %N%NMr. President, %N%Ndie Stadt New Orleans ist einem Feldzug auf dem Mississippi nahezu wehrlos ausgesetzt. Durch ihre Lage von nur wenigen Fuß über dem Meeresspiegel, ist sie zum Schutz vor den Wassermassen auf ein ausgeklügeltes System von Schleusen und Deichen angewiesen. %N%NSollten unsere Kanonenboote den Mississippi hinauffahren, wären diese Verteidigungsanlagen in unserer Schussreichweite. Während unsere Experten noch uneinig über die genauen Folgen einer Zerstörung dieser Anlagen sind, würde eine Überflutung der Stadt die dortige Garnison sicherlich zeitweise bedeutend schwächen. Allerdings gilt es schnell zu handeln, da die Überflutung nur kurz andauern würde und ein Zögern den Rebellen genug Zeit geben würde ihre Verteidigung wieder zu verstärken. %N%N%BVorschlag: Warten Sie mit der Bombardierung der Deiche von New Orleans bis Sie über ausreichend amphibische Landungsboote in Reichweite der Stadt verfügen. %N%N%BHinweis: Zu Beginn des ersten Zuges nach dem ein Unionskriegsschiff erstmals das Feld 96,128 besetzt hat, folgt eine weitere Entscheidung (DE 523), welche nur einmalig angenommen/abgelehnt werden kann. %N%N%VGideon %VWelles %NMarineminister
<<TAG_279>>= %N%NMr. President, %N%Ndie Einberufung zehntausender Freiwilliger bedeutet eine noch nie dagewesene Herausforderung für unsere Arsenale und unsere Quartiermeister berichten bereits von einem unmittelbar bevorstehenden Mangel an Waffen, da unsere Vorkriegsvorräte aufgebraucht wurden. %N%NWährend wir auf lange Sicht davon ausgehen, dass unsere erhöhte heimische Produktion in den Industrieanlangen von Springfield, Massachusetts, unseren Bedarf decken wird, wird der Ausbau dieser Produktion sicherlich eine Weile dauern. %N%NUm dieser Verknappung entgegenzuwirken, haben unsere Quartiermeister mit dem Erwerb von Waffen und Munition in Europa begonnen. %BIn %Bden %Bnächsten %Bzehn %BZügen (bis Ende September 1861), erhalten Sie daher %BNachschub %Bim %BWert %Bvon %B200 %BMPPs %Bpro %BRunde. %N%N%VBrevet-Generalleutnant %VWinfield %VScott %NOberbefehlshaber der US-Streitkräfte
<<TAG_280>>= %N%NMr. President, %N%NGerüchte aus dem Kommandostab von General Garibaldi haben unser Außenministerium erreicht und legen nahe, dass dieser erwägt seine italienischen Anhänger zu einem Marsch auf Rom aufzurufen, um dort die Stadt einzunehmen. Dieser Schritt könnte schwerwiegende diplomatische Folgen haben. %N%NRom steht offiziell unter der Kontrolle des unabhängigen Kirchenstaates und wird von einer französischen Schutztruppe bewacht. König Victor Emmanuel II. hat sich trotz der Appelle von Garibaldi und anderer Nationalisten bisher einem Ruf nach dem Abschluss der Vereinigung seines Landes widersetzt. %N%NDa Garibaldi versprochen hat bis zur Niederschlagung der Südstaatenrebellion in Amerika zu bleiben, besteht keine Gefahr dass er seine Pflichten vergessen und nach Italien abreisen könnte. Doch seine Anhänger könnten auch ohne ihn einen Krieg zwischen Italien und Frankreich vom Zaun brechen, was wiederum eine verstärkte französische Unterstützung für die Südstaaten und womöglich sogar eine formelle diplomatische Anerkennung zur Folge haben könnte. %N%N%BVorschlag: Denken Sie über die Entsendung einer diplomatischen Mission nach Frankreich nach. %N%N%VWilliam %VH. %VSeward %NAußenminister
<<TAG_281>>= %N%NMr. President, %N%NKanonenboote der Union befinden sich in unmittelbarer Sichtweite von New Orleans. %N%NWenn nicht sofort etwas zu ihrer Vertreibung unternommen wird, besteht die Gefahr, dass sie das Deichsystem der Stadt beschießen könnten und dadurch für katastrophale Schäden in der Gegend und den wahrscheinlichen Verlust unserer Garnisonen sorgen könnten. %N%NWenn Sie nicht an die Möglichkeit glauben das Feld 96,128 bis Ende der Runde von Unionskriegsschiffen freizukämpfen, sollten Sie stattdessen vielleicht lieber unsere Garnisonen aus New Orleans in höher gelegene Stellungen bringen und so das Leben dieser Truppen verschonen, sie sammeln und möglicherweise mit ihnen sogar einen Gegenangriff vorbereiten. %N%N%BVorschlag: Räumen Sie das markierte Feld 96,128 von feindlichen Kriegsschiffen frei oder denken Sie stattdessen über einen Abzug der Truppen aus New Orleans nach. %N%N%VThomas %VOverton %VMoore %NGouverneur von Louisiana
<<TAG_282>>= %N%NMr. President, %N%Nnach den zerplatzten Hoffnungen auf ein schnelles Ende des Krieges aufgrund der Ereignisse in der Schlacht am Bull Run, müssen wir uns nun auf einen länger währenden und verlustreichen Überlebenskampf vorbereiten. %N%NGeneral Scotts "Anaconda Plan" stellt dabei unsere größte Hoffnung auf einen Sieg dar. Jedes Schiff, das wir zur Blockade der Südstaaten entsenden, hilft dabei die Rebellen an der Einfuhr von Waffen zu hindern und europäische Großmächte von einer möglichen Intervention abzuhalten. Zudem sollten unsere Truppen nun in Position sein, um %BNorfolk und %BNew %BOrleans zu erobern, wozu ich Ihnen auch unverzüglich rate. %N%NDie Tennessee-Armee hat in den letzten Wochen große Erfolge erzielt, Fort Henry und Fort Donelson zerstört und auch Nashville erobert. General Grant befürwortet nun als Nächstes die Eroberung von Memphis, welche uns die Kontrolle über den Großteil des Mississippi sichern würde. %N%NDie Potomac-Armee wurde seit der Schlacht vom Bull Run einem intensiven Ausbildungsprogramm unterzogen. Verstärkt und kampfbereit, schlage ich daher vor diese Streitkräfte östlich der Rebellenhauptstadt Richmond einzusetzen und in Fort Monroe zu landen, um von dort aus entlang des James Rivers zu marschieren. %N%N%VGeneralmajor %VGeorge %VB. %VMcClellan %NOberbefehlshaber der US-Streitkräfte
<<TAG_283>>= %N%NMr. President, %N%Nunglücklicherweise hat der jüngste diplomatische Vorfall zu einem Krieg mit dem Vereinigten Königreich geführt. %N%NUm zu verhindern, dass die Briten unsere Nordstaaten bedrohen, habe ich die Nord-Armee, mit ihrem derzeitigen Hauptsitz in Vermont, zusammengestellt. %N%NDie britische Armee ist gut ausgebildet und exzellent geführt, sie zu besiegen wird großes Geschick und viele Opfer erfordern. Einige Offiziere sind der Meinung, dass die beste Aussicht auf Erfolg in einer Eroberung von Kanada besteht, aber wir sollten uns dabei auf keinen Fall zu sehr von der Südstaatenrebellion ablenken lassen. %N%NSo wie unsere Väter und Großväter es schon 1776 und 1812 getan haben, kämpfen wir nun erneut für die Freiheit und Einheit der amerikanischen Republik! %N%N%VGeneralmajor %VHenry %VHalleck %NNord-Armee
<<TAG_284>>= %N%NMr. President, %N%Nin den vergangenen Wochen haben wir mehrere Niederlagen in Tennessee hinnehmen müssen, darunter auch den Verlust der Hauptstadt Nashville. Unsere überlebenden Truppen wurden zusammen mit neuen Rekruten unter dem Befehl von General A.S. Johnston reorganisiert, welcher nun auf eine rasche und entscheidende Gegenoffensive drängt. %N%NGeneral J.E. Johnstons Nord-Virginia-Armee hat ebenfalls Verstärkungen erhalten. Nicht weit entfernt vom Schlachtfeld von Manassas befindet sie sich in einer guten Position, um Washington D.C. erneut zu bedrohen. %N%NDie Unionsblockade verbleibt als unser vermeintlich gefährlichster Gegner und verhindert das Eintreffen von Versorgungslieferungen aus Europa. Glücklicherweise haben wir erst kürzlich das Panzerschiff %VVirginia fertiggestellt, nahezu unverwundbar gegenüber jedem bisher gebauten Kriegsschiff. Der Bau weiterer ähnlicher Schiffe, könnte uns die Initiative zurückergreifen lassen und das Ruder in diesem Krieg herumreißen! %N%N%VJudah %VP. %VBenjamin %NKriegsminister
<<TAG_285>>= %N%NMr. President, %N%Ndas kommende Jahr wird vermutlich entscheidend für den Ausgang dieses Krieges werden. %N%NGeneral Grants Vorstoß durch Tennessee und entlang des Mississippi hat uns an den Rand eines großartigen Sieges gebracht. Grants Armee ist es gelungen an den Geschützen von Vicksburg vorbeizuschlüpfen und hat sich nun in Stellung gebracht, um die Festung von Süden aus zu attackieren. Eine Einnahme der Stadt würde dabei die Territorien der Rebellen in zwei Teile schneiden. %N%NIm Osten hat General Hookers Potomac-Armee eine verheerende Niederlage bei Chancellorsville erlitten. Tausende Männer werden diese Armee in den kommenden Wochen verstärken, aber Vorsicht ist geboten bis ihre Ränge vollständig aufgefüllt sind und die Initiative vom Feind zurückerlangt wurde. %N%NWie auch zuvor, hat die Sicherheit von Washington D.C. allerhöchste Priorität. %N%N%VGeneralmajor %VHenry %VHalleck %NOberbefehlshaber der US-Streitkräfte
<<TAG_286>>= %N%NMr. President, %N%Nuns ist endlich ein großer Sieg bei Chancellorsville gelungen! Um die Verwirrung innerhalb der Unionstruppen auszunutzen, müssen wir nun die Initiative ergreifen und durch einen kühnen Vorstoß nach Maryland und darüber hinaus in die Offensive gehen. Ein erfolgreiches Vorgehen könnte es uns ermöglichen das Blatt in diesem Konflikt noch zu wenden! %N%NIm Westen wird unsere Situation leider immer aussichtsloser. Die Stadt Vicksburg verbleibt als unsere letzte Bastion am Mississippi und ein Verlust dieser Schlüsselposition würde gleichzeitig den Verlust unserer Kommunikationswege mit den westlichen Bundesstaaten bedeuten. %N%NDie gesamte Konföderation befindet sich im Belagerungszustand, doch unser Kampfgeist ist ungebrochen. Tragen Sie den Krieg in den Norden und retten Sie unsere Unabhängigkeit! %N%N%VGeneral %VRobert %VE. %VLee %NNord-Virginia-Armee
<<TAG_287>>= %N%NMr. President, %N%Nich habe einen Plan für das gleichzeitige Vorrücken an fünf unterschiedlichen Fronten entwickelt, um die Rebellion endgültig niederzuschlagen. %N%NGeneral Sherman hat das Kommando über den östlichen Kriegsschauplatz übernommen und befindet sich weniger als 100 Meilen von Atlanta entfernt. An einem wichtigen Eisenbahnkreuz gelegen, würde die Eroberung den Weg für tiefgehende Invasionen der gesamten Südstaaten freimachen. %N%NIn Louisiana bereiten sich Nathaniel Banks und das Mississippi-Geschwader auf einen Vorstoß entlang des Red River nach Shreveport vor. Ein dortiger Sieg über die Streitkräfte der Rebellen würde vermutlich das Ende für jeglichen organisierten Widerstand westlich des Mississippi bedeuten. %N%NDrei weitere Armeen wurden in Virginia zusammengezogen, wo sich Lees vielgerühmte Nord-Virginia-Armee hinter Stellungen in der Wilderness zurückgezogen hat. Ein Sieg wäre hier sicherlich äußerst kostspielig, aber mit der Rebellenhauptstadt nur einen Tagesritt entfernt ist dies ein Preis, den es sich lohnt zu zahlen. %N%N%VGeneralleutnant %VUlysses %VS. %VGrant %NOberbefehlshaber der US-Streitkräfte
<<TAG_288>>= %N%NMr. President, %N%Nunsere Streitkräfte wurden an allen Fronten zurückgedrängt. Mit dem Verlust des Mississippi, der Präsenz von Unionstruppen in Georgia und den Toren von Richmond in unserem Rücken, können wir es uns nicht leisten auch nur einen weiteren Schritt zurückzuweichen. %N%NUnser Feind hat jeden auch nur erdenklichen Vorteil in seiner Hand und es besteht nur eine geringe Chance den verlorenen Grund und Boden wieder zurückzuerobern. Unsere einzige Hoffnung ist eine standhafte Verteidigung, während die Kriegsmüdigkeit den Kampfgeist der Union langsam aber sicher zermürbt. %N%NWir befinden uns im Angesicht einer drohenden Niederlage und zählen für einen entscheidenden Sieg allein auf Sie. Bewahren Sie unsere Unabhängigkeit! %N%N%VGeneral %VRobert %VE. %VLee %NNord-Virginia-Armee
<<TAG_289>>= Kriegsschiffe der Union fangen eine brasilianische Freiwilligenbrigade vor ihrer Ankunft bei den Konföderierten ab
